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Apotheke am Paulinenplatz - Hamburg
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EW's Fußball-Tagebuch

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Die Apotheke am Paulinenplatz arbeitet nach einem Qualitäts-Management-System. Sie wurde als eine der ersten Apotheken in Hamburg im Jahr 2004 vom TÜV Rheinland zertifiziert und seither in jedem Jahr geprüft und rezertifiziert.

Die Mannschaft hat sich verzettelt

FC St. Pauli - SV Sandhausen 1 : 3
Paulinenplatz, den 5. Oktober 2015

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Sechsuhrfünfzehn Aufstehen. Der alljährliche Apothekertag ist abgehakt, aber ich bin noch in Düsseldorf. Nationalfeiertag ist auch noch. Schwere Tage für die Deutsche Bahn. Aber mit geschicktem Aus- und Umsteigen gelingt es mir doch noch, fünf Minuten vor Anpfiff im Stadion zu erscheinen. Mit Erleichterung und großer Vorfreude.

Aber schon fünf Minuten später sieht die Welt ganz anders aus: sechs Stunden St. Pauli-Fußball ohne Gegentreffer sind vorbei. „Das ist zu einfach!“ ruft Christian, mein Nachbar zur Rechten. Und dann noch mal „Das ist zu einfach!“ nur zwei Minuten später.

So ein Gefühl kannten wir am Millerntor gar nicht mehr: Eiskalt erwischt. Zwei Mal hintereinander ganz simpel hinten ausgespielt. Zwei Mal „individuelle Fehler“ unserer hochgelobten Abwehrrecken. Zwei Null hinten, in Minute sieben. Da wurde es wurde es für eine ganze Weile richtig stille im Stadion. Gut, es blieben noch 83 Minuten. Aber wenn die sich mit Toreschießen weiter so schwer tun …

Es wurden 83 unschöne Minuten. Klar, mit ganz viel Anrennen unserer Jungs Richtung Sandhausen Tor. Aber immer wieder haben sie sich verzettelt. Noch ein Pass und noch ein Pass und hintenrum und noch mal quer, bis dann beim vierzehnten Transfer ein Sandhäuser Bein dazwischen kommt. Ein zielstrebiges Ende der Verwertungskette wurde nicht gefunden. Die Anspielstation vorne – um dem Hin und Her einen Sinn zu geben – war nicht erkennbar. Unsere Gegner wissen, wie man Lennart Thy auf den Hacken stehen muss und wie man auch den anderen Offensivkräften den Wind aus den Segeln nehmen kann.

Um das Konfusium komplett zu machen, ergreift sich auch noch der Schiedsrichter eine Hauptrolle – fünf gelbe Karten gleich in der ersten Hälfte – und bleibt bis zum Ende überhaupt nicht berechenbar in seinen Entscheidungen. Lassen wir das. Es lief einfach nichts zusammen, an diesem Nachmittag. Na gut, unsere Offensivhoffnung Choi macht noch ein schönes Tor, das begeisterte Publikum steht, darf sich aber zwei Minuten später wieder setzen. Elfmeter gegen uns. Aus.

Fazit: „Hinten“ kann immer mal was Dummes passieren. Einmal nicht dicht genug am Gegner, ein Schritt in die falsche Richtung, eine „Bogenlampe“, die den anderen vor die Füße fällt und der Ball ist drin. Einstellig bis Weihnachten kann die Zahl der Gegentore nie und nimmer bleiben. Geben wir´s zu: der Faktor Glück hat mehr als sechs Stunden bei uns eine wichtige Rolle gespielt. Nur: „vorne“ muss jetzt bald etwas Neues kommen. Der vieldiskutierte „Knipser“? Sorry, John Verhoek ist es nicht.

Der Weg zu einer Spitzenmannschaft ist noch sehr, sehr lang. Wir warten ja auch noch auf unseren Königstranfer aus dem Land der aufgehenden Sonne (da schrieb doch jemand was vom „Sushi-Bomber. Oh Gott!). Aber ohne eine neue Idee in dem Bereich, wo die Tore fallen sollen, wird das nix.

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