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Apotheke am Paulinenplatz - Hamburg
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EW's Fußball-Tagebuch

QMS

Die Apotheke am Paulinenplatz arbeitet nach einem Qualitäts-Management-System. Sie wurde als eine der ersten Apotheken in Hamburg im Jahr 2004 vom TÜV Rheinland zertifiziert und seither in jedem Jahr geprüft und rezertifiziert.

Die Antwort auf alle Fragen: 42 Punkte.

FC St. Pauli - Eintracht Braunschweig 1 : 0
Paulinenplatz, den 4. März 2016

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Meine St. Paulianer haben einen sehr soliden Fußballverstand. Fast jeder (männliche) Besucher der Apotheke erzählte mir was von „Nulldiät“. „Nach dem zähen Ding in Duisburg, das gerade noch gut ausgegangen ist, wird das am Donnerstag wieder so eins“ oder „Nullnull, zu neunundneunzig Prozent. Wer von denen irgendwann irgendein Tor schießt, der gewinnt dann Einsnull, wetten?“ oder „Mal ehrlich, ein Aufsteiger spielt anders, die Konter werden nicht gut gefahren“ oder „Thy, wer ist Thy? Sag mal wer braucht einen John Verhoek?“. Man hört´s: Experten!

Er hatte etwas zum Achselzucken, der gestrige Abend. Da war so was Halbgares. Auf dem Platz und drumherum. Überhaupt: Donnerstag? Das ist doch überhaupt kein Fußballtag. (Das ist schon bitter für all die Fußballjunkies, die sich jedes Spiel im Fernsehen antun. Und gestern gab es weltweit nur das Spiel am Millerntor). Es war noch winterkalt, aber doch nicht so richtig. Der Dom vor dem Stadion war so halb aufgebaut. Die Hälfte der Menschen, mit denen ich ins Stadion marschiere, war nicht da. Grippale Infekte oder schlicht keine Lust auf Donnerstag und draußen. Euphorie sieht ganz anders aus.

Und wie so oft am Millerntor, hat sich diese Stimmung auf die Jungs im grünen Rasen übertragen. Wir erlebten achtzig Minuten ein Hin und Her von der ganz bescheidenen Sorte. Von beiden Mannschaften. Die haben gespielt, als ob es um nichts ginge. Der Unterhaltungsfaktor war ganz nahe Null. „Kompakt“ nennt man das wohl. Hinten wird robust rausgekehrt, das Mittelfeld spielt diszipliniert zurück und nach vorne tat man alles ohne Risiko. Achtzig Minuten bei beiden Mannschaften geduldiges Warten auf irgendeinen Fehler der Anderen. Fehler gab es dutzendfach. Und? Auch das Ausnutzen war dann wieder mit Stockfehlern behaftet. Das soll ein Nordderby gewesen sein? Ein bisschen Rauch. Kein Feuer.

Dann kam die zweiundachtzigste Minute. Auftritt: „Johnnniiiii!!!“ (wie mein Nachbar zur rechten zu rufen pflegt). John Verhoek kickt irgendwo links vorm Strafraum Richtung Tor, trifft ein Schlagloch auf dem Platz, der Ball springt hoch, erreicht die Braunschweiger Torwartschulter und dann das Netz. Wir gewinnen ein Nullnull-Spiel! Ist das zu fassen? Ist das der „Oben-Mitspiel-Bonus“? Oder schlicht und einfach das Glück, das uns im letzten Jahr – mit fast der gleichen Mannschaft – nicht geküsst hat.

Danke Jungs, ihr schafft es auf vielen Wegen, uns zu überraschen! Und jetzt macht doch bitte die „englische Woche“ komplett. Mit allen 9 Punkten! Versprochen: dann nimmt ganz St. Pauli geschlossen den Fuß von der Euphorie-Bremse.

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