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Apotheke am Paulinenplatz - Hamburg
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EW's Fußball-Tagebuch

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Die Apotheke am Paulinenplatz arbeitet nach einem Qualitäts-Management-System. Sie wurde als eine der ersten Apotheken in Hamburg im Jahr 2004 vom TÜV Rheinland zertifiziert und seither in jedem Jahr geprüft und rezertifiziert.

"Spitze" braucht noch Zeit.

1860 München - FC St. Pauli 2 : 0
Paulinenplatz, den 23. November 2015

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Giovanni hat verpennt. Bei ROCCO war noch alles zu. Das fing ja gut an! Ich wehre mich immer noch störrisch gegen einen SKY-Anschluss. Auch um mich zu disziplinieren, zuhause. Warum soll ich mir Bundesligafußball in voller Länge antun, wenn am Sonnabend-Nachmittag Mannschaften unterwegs sind, die mich nichts angehen? Oder herzlich uninteressante Championsligue-Begegnungen irgendwo in Kasachstan? Noch (?) kommt mir kein SKY ins Haus!

Ich stehe also dumm rum, vor der Trattoria. Wo geht´s lang zur Allianz-Arena? In 10 Minuten ist Anpfiff. Die KLEINE PAUSE nebenan ist voll besetzt. Dann eben nicht! Ab zum Vereinsheim unten im Millerntor-Stadion. Nun war´s schon 5 nach 1. Ich sehe ein munteres Gekicke auf der Leinwand. Aber einen richtigen Platz zum Zuschauen finde ich auch hier nicht. Also weiter. Zum MILLER. Noch voller! Nächster Stopp auf meinem Weg ins Viertel ist die Shisha-Bar an der Ecke Hein-Hoyer-Straße. Da war ein lauschiger Eckplatz für mich frei. Der Shisha-Duft war heftig, war umwerfend, - aber was tut man nicht alles für einen Blick auf unseren FC.

Das, was ich von der ersten Hälfte noch sah, war sehr ordentlich. Gute Kombinationen. Großchancen! Lennart Thy hätte sein 5. Tor hintereinander machen müssen! Das war fast so, wie am Millerntor. Auf den Rängen sowieso! Die ganze süddeutsche St. Pauli-Szene war versammelt.

Und es hat nichts genutzt. So richtig war das bei den „Shishas“ nicht zu analysieren. Aber es lief nicht so flüssig bei Braunweiss, wie wir es von den letzten Spielen gewohnt waren. Es fehlte der Wille zum „Punch“. Es fehlte die Aggressivität. Obwohl ihnen die Sechziger - zumindest in der ersten Halbzeit - alle Freiheiten dazu ließen.

Das wurde in Halbzeit Zwei anders. Die Unsern wurden immer harmloser und Sechzig machte zwei Präzisionstore. Aus 20 Metern! Unhaltbar für Robin Himmelmann. Ausgerechnet Liendl! Der Ösi! Der hat uns schon in Düsseldorf einen eingeschenkt. Ach ja, wie schrieb die Düsseldorfer Presse? „Liendl spielt den Aufstiegswalzer“. War dann nix.

Was soll´s aber auch. Lasst uns hanseatisch nüchtern bleiben (wie Hellmut Schmitt, der heute verabschiedet wurde). Der FC St. Pauli hat zur Spitzenmannschaft noch allerhand Luft nach oben. Aber die Jungs arbeiten dran. Das können wir schon am nächsten Sonntag am Millerntor begleiten. Und erleben, was Heimstärke ist.

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