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Apotheke am Paulinenplatz - Hamburg
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Kalte Dusche, kurz vor Schluss.

Hertha BSC Berlin - FC St. Pauli 1 : 0

Paulinenplatz, den 20. November 2012

Vielleicht sollte ich keine Auswärtsspiele mehr besuchen. Vielleicht bringe ich Unglück. Ich bin gar nicht so oft unterwegs in fremden Stadien. Aber in all den Jahren mit dem FC St. Pauli ist uns gemeinsam nur zwei Mal ein Auswärtssieg gelungen. Vor vier Jahren in Karlsruhe ein legendäres Vier zu Null, und vor zwei Jahren bei der Galavorstellung im Niedersachsenstadion (1 : 0), da war ich auch dabei. Sonst hat es mit mir nie, nie geklappt. Müde Unentschieden sind dabei rausgekommen und eine ganze Reihe saftiger Niederlagen.

Was das nun am Montagabend im Berliner Westend werden sollte, war lange unklar. Ich fand es ganz beachtlich, was unsere Jungs vor 40 000 Zuschauern im Olympiastadion hingelegt haben. Markus Thorandt war nicht dabei, der Chef unserer Abwehr. Also sind alle anderen zusammengerückt und haben mit Mann, Maus und ganz viel Glück erfolgreich verteidigt. Die vielgelobten Berliner Offensivspitzen wurden glatt abgemeldet. Ich habe unsere Spieler selten so konsequent die ganze eigene Hälfte verteidigen sehen. Da wurde immer wieder „gedoppelt“. Eine große Energieleistung! Da blieb wenig Kraft für einen guten Abschluss bei den wenigen eigenen Kontern.

Schade. Diese Taktik hielt nur bis 5 Minuten vor Schluss. Der permanente Druck der Herthaner , - siebzig Prozent Ballbesitz! - führte einmal doch zum Erfolg. Da drückte jemand den Ball über unsere Linie. Das nun folgende Torgeschrei um uns herum war schrecklich. Ich saß mitten unter blau-weißen Berlinern. Und dann dieses Gebrülle aus den Lautsprechern! Dieser unsägliche Grunewald-Holzauktions-Torjingle … Wir Handvoll in braunweiß, wir mussten leiden. Und saukalt war´s plötzlich, und überhaupt, dies Stadion mit seiner aufgehübschten Olympiade-36-Architektur und dieser viel zu große Abstand zum Spiel hinter der Leichtathletik-Aschenbahn …

Ein bisschen Jammern mussten wir alle. Schade um den Punkt. Der Aufstiegsfavorit war in der Hauptstadt zu knacken. Muss jetzt also Duisburg dran glauben. Und Braunschweig. Und - warum auch nicht - Kaiserslautern. Thorandt wird zurück sein, hoffentlich auch Boll. Und wenn endlich einer die vakante Kruse-Position ausfüllt, dann, ja dann ist mir um die Jungs nicht bange.

P.S. Die „Zigarre danach“, eine gepflegte San Cristobal in einer wunderbaren Bar in Charlottenburg, sie hat mich – fast – wieder mit dem Spiel versöhnt.

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