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EW's Fußball-Tagebuch

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Kein Aprilscherz: Tschauner macht das Tor

FC ST. Pauli - SC Paderborn 2 : 2
Paulinenplatz, den 2. April 2013

„Ich hab´s im Fernsehen gesehen. Das war kein Profifußball, Mann. Die haben gespielt wie Kindergarten“. Giovanni, mein Lieblingskellner am Paulinenplatz, ist hart im Urteil. Aber ich muss ihm Recht geben: da habe ich mich so gefreut, dass die Spielplanverantwortlichen bis nach meinem Osterurlaub gewartet haben, Flutlicht, Dom - und dann so ein Grottenspiel.

In der ersten Halbzeit hat nichts, nichts, nichts zusammengepasst. Und in der zweiten ging´s nicht wesentlich besser. Hüben Murks und drüben gleichermaßen. Die Paderborner waren manchmal rührend im Übereifer vor der ungewohnt großen Kulisse. Aber ihre Torgefährlichkeit tendierte gegen Null. Und leider lässt sich genau das Gleiche auch über unsere Jungs sagen. Es war ein Symbolspiel für diese ganze Saison: gar nicht guter Fußball, aber irgendwie ist es – wie immer - zum Schluss gut gegangen. Erinnern wir die dämliche Zielvorgabe, - „irgendwo im gesicherten Mittelfeld"? Bitte nie wieder.

Wir durften jubeln, - wir führten nach endlich schöner Vorarbeit durch Joker Bruuuuuuns mit
1 : 0. Mario Ebbers schießt sein einhunderterstes Zweitligator. Aber schon drei Minuten später zeigten auch die Paderborner, dass sie den „tödlichen Pass“ spielen können. (Oder hat da ganz einfach unsere Abwehr geschlafen?). Ausgleich. Dann aber wird´s kurios. Zwei veritable St. Paulianer der letzten Saison, die Herren Saglik und Naki, spielen gemeinsam endlich mal einen Angriffszug zu Ende und treffen ihren alten Klub mitten ins Herz. Verhaltener Jubel der beiden aus Respekt vor ihrer alten Liebe, aber: Zwei zu Eins für den SC Paderborn.

Ganze fünf Minuten blieben den Platzherren, dieses grausliche Ergebnis noch einmal zu wenden. Wütendes Gekicke nach vorne. Aber gleichermaßen ergebnislos wie im ganzen Spiel. Nachspielzeit. Ecke. Eins zu zwei, eins zu drei, - ist doch egal: Philipp Tschauner stürmt nach vorne. Unordnung stiften! „Du doch nicht“ brüllt ein Mensch neben mir. Und gleich danach ein „Ich-fass-es-nicht!“. Unser Mann in Himmelblau köpft die Ecke rein!

Wir sind alle fassungslos. Wir sind Zeugen eines glücklich-historischen Moments am Millerntor. Ich habe so etwas bisher nur im Fernsehen gesehen. Lehmann, glaube ich, hat das mal geschafft. Und Oliver Kahn. Der aber mit den Fäusten.

„Philipp-Tschauner-Fußballgott“ wird er gefeiert. Völlig zu Recht. Aber rausgekommen ist nur ein Pünktchen.

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