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Apotheke am Paulinenplatz - Hamburg
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EW's Fußball-Tagebuch

QMS

Die Apotheke am Paulinenplatz arbeitet nach einem Qualitäts-Management-System. Sie wurde als eine der ersten Apotheken in Hamburg im Jahr 2004 vom TÜV Rheinland zertifiziert und seither in jedem Jahr geprüft und rezertifiziert.

Ende gut. Alles gut. Ein Zustandsbericht.

FC St. Pauli - Eintracht Braunschweig 5 : 1
Paulinenplatz, den 13. Mai 2013

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Ein Fußballtag, wie wir ihn mögen. Wie wir ihn lieben und herbeiträumen. Ein ganzer Tag gefüllt mit Fußball, - vom Aufwachen („Denk an die Karte … an die Zigarren … welche? … was soll man bei diesem Wetter überhaupt anziehen? …“) bis zum Schlafengehen („ Mann, was für eine Inszenierung! … …“).

VORHER war allüberall im Viertel Bekümmernis. Das lief auf ein schlimmes Saisonende hinaus. Auf Entmutigung durch die Tabellenersten, auf Relegationsspiele und auf noch viel Schlimmeres. Die Besorgnis war echt. Und sie war nachvollziehbar. NACHHER war pure Glückseligkeit. Mitten in einem Meer aus tausend Plüschtieren zum Abschied von Flo und Ebbe.

Im Millerntorstadion war nach genau 12 Minuten alles klar. Wann haben wir das je erlebt? Und das gegen den Bundesligaaufsteiger. Zwei kurios-schöne Tore. Ein bisschen herausgespielt, ein bisschen Glück und ganz viel Mangel an Gegenwehr durch die Eintracht aus Braunschweig.

Alle waren erleichtert. Die auf den Rängen sowieso, aber auch unten, die Recken auf dem Rasen. Das Spiel, der Nichtabstieg, der Aufstieg sowieso, - alles war entschieden. Noch achtzig Minuten Zeit? Es konnte umgeschaltet werden in den Spielspaß-und-Feier-Modus. Keiner wollte sich (s)eine Beine ausreißen.

Ab und zu gab´s auch noch Tore. Ginczeck kriegte zwei zum Millerntor-Abschied. Der Florian Bruuuuuuns kriegte seins und als „MariusEbbersFußballgott“ in der letzten Viertelstunde eingewechselt wurde, hat ihn die Braunschweiger Verteidigung auch noch mal gelassen. Eine Handvoll Hollywood gehört ganz einfach zu diesen letzten Spieltagen.

Danach haben wir uns alle selbst gefeiert. Mit den beiden Fußballpensionären im Mittelpunkt. Da war die St. Pauli-Gemeinde so richtig bei sich selbst. Rührung, Tränchen, Gesang und immer neue Gesten der Verbundenheit, der Liebesbezeugung derer auf den Rängen und auf dem Rasen. Schön war´s. Fast ein bisschen kitschig. Aber manchmal wollen wir das so.

Dann, vor der Südtribüne, die große, gemeinsame Verabschiedung in den Sommer. Alle Spieler nahmen ihr Bad in Menge, allen tat´s gut, und ab ging es zum „kleinen Straßenfest“ dem Hamburger Hafengeburtstag. Meine Hommage an Ebbe: ich habe ihn ganz allein und mit viel Vorsicht in Richtung Viertel über die Straße geleitet. Bei rot!

Den braun-weißen Hafengeburtstag habe ich dann weggelassen. Ich mag Traditionen: nach dem Spiel zu REMO! Das war genau richtig. Dort gab es eine abendfüllende St. Pauli-Fußballfeier. Alle haben gestrahlt. Den Spargel konnte man quer essen. Und dazu wurde geredet und geredet und geredet. Fußballsatt.

Rachid Azzouzi kam mit dazu, weithin sichtbar mit Erleichterung und dem unbedingten Willen zum Feiern. Der Fußballtalk nahm kein Ende. So wollten wir´s und kein bisschen anders! Und alles mit Wonne begleitet von einer Romeo und Julietta Short Churchill, einer exquisiten Ramon Allones … Fußball kann so schön sein.

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Licht aus. Licht an am 20. Juli.

Ich wünsche euch bis dann schöne Sommertage!

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