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EW's Fußball-Tagebuch

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FC St. Pauli - Alemannia Aachen 3 : 1
Paulinenplatz, den 8. August 2011

Das Ergebnis zählt

St. Pauli gegen Aachen. Naja, ein Klassiker. Mannschaften auf Augenhöhe. Beide immer so ein bisschen erstligaverdächtig, aber nicht immer. Und nicht lange. In den letzten Jahren haben wir gegeneinander ein absolutes Remis erarbeitet: sechs Siege, sechs Niederlagen, sechs Unentschieden. Da ist alles offen.

Die Fußballwelt ist voller Geschichten. Jetzt, am Beginn einer Saison, wo überall Neuanfang ist, wo alles noch möglich erscheint, wird in den begleitenden Medien oft mit Krampf inszeniert. Da werden Uralt-Vereins-Statistiken zusammengebastelt und da wird künstlich dramatisiert. Auch in der – laut DSF-Sport1 – „besten Zweiten Liga der Welt“. Wer kann aber im Ernst von Vereinsidentitäten reden, wenn in jedem Jahr Spieler, Trainer und Ligen wechseln? Was ist eigentlich „typisch“ am Spiel des FC St. Pauli? Ich erkenne es nicht. So etwas wird jedes Jahr vor dem Saisonauftritt neu erarbeitet. Und die Spieler sind immer neu bemüht, Spielsysteme umzusetzen. Aber dann ist der Ball doch rund. Und der Gegner fügt sich gar nicht in die Vorgaben. Was dann rauskommt, ist Zufallsfußball.

Damit sind wir beim Spiel vom Freitagabend. Es ist ja alles gut gegangen. Vergessen wir´s. Nur das Ergebnis wird bleiben. Und das ist ganz gerecht. Aber was für ein Murksspiel! Das war auf Ingolstadt-Niveau. Ist das das Maß der Zweiten Liga? Dann sollten wir keine große Mühe haben, oben dran zu bleiben. Dennoch bleibt mir etwas in Erinnerung: es gab einen „Magischen Moment“ im Spiel. So Mitte der zweiten Halbzeit. Nichts klappte, unsere Jungs kamen ins Schwimmen. Aber die Ränge wachten auf und füllten das Stadion mit lauter Unterstützung. Das hat sich sofort übertragen. Da war er wieder, der „12. Mann“! Und mir schien es, als spielten sie deutlich sicherer.

Ich hätte gerne dieses „Mir-San-Mir“-Gefühl zurück, das wir im letzten Jahr noch hatten. Die fast gleiche Truppe ist doch immer noch da. Und der Schubert hat doch ähnliches vor, wie damals der Stani. Spieler und Mannschaftsumfeld – so meine unmaßgeblichen Erkenntnisse vom Trainingsgelände – haben mehr vor, als sie nach außen dringen lassen. Das lässt hoffen.

So gebe ich die Zuversicht nicht auf, dass wir diese Liga in den Griff kriegen. Der VfL Bochum, der eigentlich immer den unmittelbaren Wiederaufstieg geschafft hat, ist der richtige Prüfstein. Das will ich sehen. Ich fahre da hin.

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