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EW's Fußball-Tagebuch

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Die Apotheke am Paulinenplatz arbeitet nach einem Qualitäts-Management-System. Sie wurde als eine der ersten Apotheken in Hamburg im Jahr 2004 vom TÜV Rheinland zertifiziert und seither in jedem Jahr geprüft und rezertifiziert.

Es ist mal wieder gut gegangen. Aber mit zu viel Luft nach oben.

FC St. Pauli - FSV Frankfurt 2 : 1
Paulinenplatz, 24. Oktober 2011

Als ich mit der SW-Bahn nach dem Spiel nachhause fuhr, waren um mich herum bei den Menschen in Braun-Weiß nur ernste Mienen. Wie nach einer saftigen Niederlage mit mehreren Toren Abstand. Und dabei haben wir doch eins mehr als die anderen geschossen! Die drei Punkte gehören uns! Aber so richtig Freude hat dies Spiel keinem der Vierundzwanzigtausend am Millerntor gemacht.

Es lag auch ein bisschen am Sonntagnachmittag. Das ist kein Fußballtermin. Wo man so um Halbvier wieder in die Welt entlassen wird. Für das nächste Bier ist es noch nicht dunkel genug, - was soll man machen? Kaffee trinken?

Da kam also der FSV. Ich habe fünf Jahre in Frankfurt gelebt. Diesen Vorortverein im Osten der Stadt, den hat man in der Stadt nun wirklich nicht ernst genommen. Der war – im Vergleich mit Hamburg – weit unter der Wahrnehmung von Altona 93. Aber jetzt spielen die mit der Eintracht in einer Liga. Wirklich? Das ist ein deutlich größerer Kulturbruch als bei uns, wo der andere Hamburger Verein ein bisschen Angst vor dem FC St. Pauli haben muss.

An guten Tagen kann der FSV manchmal Überraschungsmannschaft spielen. Und dieser Oktobersonntag wäre beinahe ein guter Tag für sie geworden. Pfosten, Latte, Pingpong mit doppeltem Pfosten. Das Aluminium war gestern auf unserer Seite. Braun-Weiß hat sich diesmal mit ein paar genialen Momenten begnügt, - die Kombination zum zweiten Tor war zum Herzerfreuen. Es gab dann sogar eine Szene, wo mein Nachbar sagte, „jetzt bitte kein Dreinull, das wird sonst ein ganz langweiliger Nachmittag“. Und was bekam er stattdessen? Viel Leerlauf, Unkonzentriertheit und Fehlerketten, wie ich sie seit ewig langen Zeiten am Millerntor nicht mehr gesehen habe. Überhaupt, vieles hat mich an vergangene Spiele mit dem bemühten Willen zum Aufstieg erinnert. Auch die Takyi/Naki-Aufstellung am Anfang. Und der Theaterkuss Nakis an der schwarzen Eckfahne … Kann dem mal jemand die Abseitsregel erklären?

Hauptsache gewonnen. Es darf weiter geträumt werden. Nur bitte soo niemals aufsteigen!

P.S. Bei mir ist ein Update fällig. Ich fahre zur Apothekerfortbildung. Wie weg. Und ohne die Chance, zu sehen, was unsere Jungs in Berlin und gegen Fürth machen. Ich melde mich aus Rostock wieder.

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