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EW's Fußball-Tagebuch

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Offensiv und ratlos

FC St. Pauli - Fortuna Düsseldorf 1 : 3
Paulinenplatz, 18. Oktober 2011

Ach, endlich wieder Fußball. Und was für einer!

Die letzten beiden Spiele, das bemühte Verlieren gegen Aue und das selbstbewusste Gewinnen in Cottbus, konnte ich nicht begleiten. Ich danke allen für die besorgten Nachfragen, - mit großer Trauer war ich mit Dingen befasst, die wichtiger als jeder Fußball sind.

Meine Mutter, sie wurde 87 Jahre alt, war aus der Ferne vorbehaltloser Fan des FC St. Pauli. Und war doch nur einmal mit mir im Stadion: bei dem Spiel. Dem Oberhausen-Spiel. Wen wundert es also, dass sie diesen Fußball in ihr Herz schloss, dass sie auch verstand, warum ihr Sohn mit diesem Verein durch dick und dünn geht. Was von ihr in Verbindung mit Fußball bleibt, das ist ihr legendärer Spruch: „Das mit dem Abseits, das verstehe ich nicht, das ist mehr was für euch Männer“.

Lasst uns über Gestern reden. Da war alles für ein großes Abend-Spiel am Millerntor gerichtet. (Inklusive der „Scheiß-DSF-DSL-Sport1“-Plakatierung. Ist ja gut, ist ja gut! Kommerz muss immer angeprangert werden, auch wenn man mittendrin steckt. Hat aber was Rituelles. Und für das Millerntor erstaunlich wenig Originalität). Da trafen sich zwei Mannschaften, die erfrischenden Offensivfußball spielen können. Das hätte gestern 5 : 4 oder ähnlich ausgehen können. Das war fast immer gut anzusehen. Die Fortunen hätten ihre Schauspieleinlagen gar nicht nötig gehabt. Aber dem ausgebufften Rösler gelang es auf diese wenig sportliche Weise, den Spielfluss unserer Jungs erheblich zu stören. Ich warte immer noch auf den mutigen Schiedsrichter, der die rote Karte zückt, wenn sich der „sterbende Schwan“ gar zu schnell erholt!

Leider war es, wie mein Sitznachbar zusammengefasst hat, ein „Lernspiel“. Für den Gastgeber. Der hat gelernt, dass ohne sattelfeste Abwehr so ein Spiel nicht zu gewinnen ist. Die Röslers, Lambertz´ und Beisters haben aufgedeckt, dass unsere Viererkette im Kopf und mit den Beinen nicht schnell genug ist. Da wurden Grenzen aufgezeigt. So brav kann man ab und zu ein Spiel gewinnen. Für eine ganze Saison reicht das nicht. Jedenfalls nicht in der Tabellenspitze.

Ich weiß nicht, ob sich so etwas trainieren lässt. Sie werden es versuchen. (Im Moment, im dunkelgrauen, nassen Hamburger Schietwetter, beneide ich die Jungs auf dem Trainingsplatz jedenfalls nicht). Ich bin aber skeptisch, ob unsere „1-B-Abwehr“ Lorbeeren ernten wird. Aber dann kommt mir unsere „A-Variante“ in den Sinn, mit Zambrano und Sobiech in der Innenverteidigung. Und vorne mit Ebbers. Auch der ist, wenn wir „oben“ mitspielen wollen unverzichtbar.

Oder wollen wir es bei dem lahmen Ersatzziel „Top 25 in Deutschland“ belassen?

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