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EW's Fußball-Tagebuch

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Mit dem ICE zum Heimspiel.

FC St. Pauli - FC Ingolstadt 04 2 : 0
Paulinenplatz, den 18. Juli 2011

149 Tage ohne Sieg. Und dann – wegen eines Plastikbecherwurfs – nach Lübeck an die „Lohmühle“, wo wir in den letzten 20 Jahren immer verloren haben. Jeder St. Pauli-Fan hat das 0 zu 6-Tore-Desaster von damals in der dritten Liga noch im Fußballherzen. Das war so wie unser Heimspielabschied aus der ersten Reihe, als die 11 Männer auf dem Spielfeld gar nichts mehr in den Griff kriegten …

Aber was soll ich über die Vergangenheit greinen? Alle Figuren auf Null! Es geht ganz von vorne los. 34-mal werden drei Punkte verteilt. Vierzig braucht man, sechzig geben Anlass zu schönster Hoffnung.

Die ersten 5% sind eingefahren. Das war beim „Hauswärtsspiel“ an der Trave kein berauschender Hurra-Fußball. Aber so etwas erwarten wir auch gar nicht. Das war solides Zweitliga-Fußball-Handwerk. Unaufgeregt, konstruktiv. Dank sehr harmloser Gegner aus der Audistadt. So leicht wird es uns schon bald nicht mehr gemacht. Zweimal Boll mit sattem Schuss. Hat der jemals ein Doppelpack bei uns gemacht? Wir nehmen das gerne mit. Oder, wie ich es auf dem Heimweg zum Bahnhof Lübeck mitten auf dem Zebrastreifen gehört habe: „Jetzt wird alles wieder gut. In der zweiten Liga sind wir zuhause.“

Auch nicht verkehrt. Mir gefällt, dass niemand, den ich hier im Stadtteil ernst nehme, irgendwelche großspurigen Zielvorgaben macht. Kräfte sammeln ist angesagt, Neu-Sortieren, Energie aufbauen, Selbstbewusstsein. Dann wird das auch wieder was mit der „Macht am Millerntor“. Im Pokal zum Beispiel.

Erkenntnisse aus dem ersten Spiel der Saison? Unser neuer Mann im Tor, Philipp Tschauner, wird klare Nummer 1 (sorry Bene!) und die 1,96 m hinten links von Lasse Sobiech sind genau das, was wir brauchen. Guter Mann! Alle anderen spielten so, wie wir es von ihnen erwarten, mal besser (Boll, Bruns), mal schlechter (Kruse, Bartels) als sie es eigentlich können. Aber eins, das geht nun gar nicht: „Sir Charles“ Takyi als einsame Sturmspitze. „Abziehen, Schiiiieß!“ wurde neben mir auf der Holztribüne gebrüllt. Aber das ist seine Sache nicht. Und das schließt – für die gesamte Offensivabteilung - leider nahtlos an die letzte Saison an. Tore fallen nur nach Torschüssen. Versucht´s doch mal! Fabian Boll hat gezeigt, wie es geht.

In diesem Jahrhundert haben wir noch nie ein Auftaktspiel gewonnen. Mit zwei Ausnahmen. Das waren die Jahre mir den Aufstiegen in die zweite und in die erste Liga. Berechtigt sowas zu schönen Hoffnungen?

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