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EW's Fußball-Tagebuch

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Zwanzigtausend sind stolz auf ihre Jungs

FC St. Pauli - "Eisern" Union Berlin 2 : 1
Paulinenplatz, den 11. April 2012

Was für ein Spiel! Ach, - genau das ist es doch, warum wir uns immer wieder zum Fußball zusammenfinden. Warum wir Kindern und Kindeskindern von unseren Abenteuern im Fußball-Wunderland erzählen.

Und es fing doch so harmlos an! Wer hat denn auch anderes erwartet, an einem Dienstagnachmittag, um siebzehnuhrdreißig? Da war keiner, der nicht vor dem Spiel über den Termin gelästert hat. Und doch waren alle da!

Es war am Anfang ein etwas zähes Spiel. Beide Teams spielten „taktisch“. Sie spielten ausgeglichen, aber das Toreschießen schien nicht ihre allererste Pflicht zu sein. Union wollte sich im schönen Hamburg anständig verkaufen. Was denn auch sonst? Absteigen können sie nicht, aber nach „oben“ geht nach nichts mehr. Das ist fünf Spieltage vor Schluss eine gemütliche Position. Wer kann es ihnen verdenken, dass sie auch genau so gespielt haben?

St. Pauli rannte dagegen an. Wir wollen ja noch was! Und dann kam es wie immer wieder gerne in solchen Situationen: Union schießt mit einem simplen Bogenschuss das Führungstor. Dem Vorsprung des Gegners hinterherrennen, das können die Jungs inzwischen richtig gut. In Frankfurt haben sie gleich drei Tore gutgemacht. Am Millerntor hat es zum Ausgleich eine ganze Stunde des Anrennens gebraucht. Max Kruse mittlerweile ein echter Führungsspieler – hat vorbildlich geackert. Und sich dann selbst belohnt.

Aber das hundertste Unentschieden in dieser Saison wollten wir alle nicht. Gleich nach dem Ausgleichstor reduzierten sich die Köpenicker um einen Mitspieler. Von nun an hieß es „Powerplay“. André Schubert wechselt offensiv (gut so, in Frankfurt war das zu zaghaft!). Auf den Rängen wird der „zwölfte Mann“ losgelassen. Wir sind laut, wir stehen, wir feuern an. Die Zeit lief davon. Und!Ebbers!Trifft! Der Schiri pfeift, deutet zur Mittellinie, Jubel, Torjingle, Bierdusche, alles was dazugehört. Und dann war da nichts? Rätselraten auf der Tribüne.

Wie schön, dass mein Sohn Philipp genau so braun-weiß durchdrungen ist, wie sein Vater . Er rief aus Göttingen an und konnte seine Erkenntnisse vor dem Fernsehgerät schildern: Ebbers wurde vom Schiedsrichter befragt und hat – mit leichtem Zögern - zugegeben, dass er den Ball mit der Hand ins Tor gedrückt hat. Großer Sport! Und großes Glück, dass in der Nachspielzeit dann doch noch unser Siegtor fiel.

Keiner hatte Grund, etwas anders zu sagen, als „ehrlich währt am längsten“ und „Fainess zahlt sich aus“. Mit dieser Geste hat Marius Ebbers mehr für die Heldengeschichte des FC St. Pauli getan, als er es mit jedem Tor hätte machen können. Und sei es noch so entscheidend gewesen. Das werden wir noch in Jahrzehnten an den Lagerfeuern erzählen.

Zwölf Punkte sind in dieser Saison weiterhin zu verteilen. Es bleibt spannend in der zweiten Liga! Im Lostopf nach „unten“ sind neun Mannschaften. Und nach „oben“ sind es immer noch fünf.

Wir sind dabei.

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