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Apotheke am Paulinenplatz - Hamburg
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EW's Fußball-Tagebuch

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Wieder nur ein dankbarer Aufbaugegner

Werder Bremen - FC St. Pauli 3 : 0
Paulinenplatz, den 29. November 2010

Ich war dabei, beim Spiel im Eiskeller. Im Keller der Tabelle und bei Minusgraden im Weserstadion. Die Stimmung war frostig bei den Bremern. Fünf Spiele hintereinander hatten sie kein Tor in der Liga mehr geschossen. Und den Platz an der Sonne unter Champions für lange vergeigt. Das hätten wir doch nutzen können.

Ach ja! Wir saßen noch nicht richtig, da war es schon zu Ende mit der Bremer Torflaute. Anstoß, Angriff, Tor. Nur fünfzig Sekunden! Und was nun folgte, brachte uns neunzig Minuten immer wieder gar nichts ein, außer dem schiefen Trost der grün-weißen Umgebung auf der Haupttribüne: „Ihr seid ein sehr guter Aufsteiger. Ein Glück für uns, dass ihr so wenig gefährlich seid.

Warm geworden bin ich mit dem Spiel nach dem Schock am Anfang überhaupt nicht mehr. Zweimal etwas zögerlich-hoffnungsvoll aufgestanden, drei, vier Mal kleiner Applaus, das war´s dann schon. Chancen: reichlich. Aber sie wurden fahrlässig verspielt. Der FC St. Pauli glänzte vor dem Tor durch geballte Harmlosigkeit.

Es hört sich dumm und sehr durch die braun-weiße Brille betrachtet an, aber: der FC St. Pauli war die bessere Mannschaft. Nie wäre es so leicht gewesen, in Bremen zu gewinnen. Aber auch unverdient. Wer sich vor dem Tor den Ball immer und immer noch mal den Ball quer legt, der kann kein Tor machen. Und die Standards, die Ecken, die Freistöße in Tornähe? Jahrelang haben wir die Augen gerollt, seit der letzten Saison haben wir mit Lehmann einen technisch versierten Spieler, der gegen den Ball tritt. Da freut man sich, aber da kommen dann immer Sorgen um ein Kontertor.

Ich fand es auffällig, dass Marin defensiv gefordert wurde wie wohl selten in seinem Fußballleben. Und dass sich keiner von den Bremer Außenverteidigern außer bei Ecken nach vorne wagte. Die Bremer hatten zu Recht Respekt vor der Auswärtsbilanz ihrer Gäste. Nur vier Mannschaften der Liga haben auswärts mehr Punkte geholt. Nur, wenn kein Tor fällt, gibt es dafür gar nix.

Das Bremer Publikum war lahm. Die fetten Jahre in den Europaligen haben ihnen wohl den Kopf verdreht. Ein Dreinull am Millerntor (gab´s ja auch mal) wird anders gefeiert. Und was sollen die Pfiffe des halben Stadions bei der Auswechslung von Aaron Hunt? Da stand es dreizunull! Das war nur peinlich.

Wie geht es bei uns weiter? Wo kommen jetzt noch fünf, sechs Punkte her, die man in der Hinrunde braucht? Kaiserslautern kommt. Kein Lieblingsgegner! Und nach deren letzten Auftritten schon gar nicht. Ich setze aber auf den Faktor Ü am Freitagabend. Ü, wie Überheblichkeit. Dann geht was.

Um uns alle ein wenig aufzurichten, zitiere ich, was ich heute Morgen beim Frühstück im Weser Kurier las:
„Ein munteres Spiel allemal, das kurioserweise die Gäste bestimmten. Selbst Weltklubs haben es im Weserstadion selten geschafft, die Spielanteile so zu ihren Gunsten zu verschieben, wie es gestern dem Weltfußball unverdächtigen Klub vom Kiez gelang. 61 zu 39 Prozent Ballbesitz wies die Statistik am Ende aus- zugunsten der Hamburger. 10 zu 5 Ecken standen im Zahlenwerk – zugunsten der Hamburger. 29 zu 12 Flanken waren notiert – zugunsten, ja, der Hamburger. Genutzt hat´s den Hamburgern: nichts.“

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