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Apotheke am Paulinenplatz - Hamburg
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EW's Fußball-Tagebuch

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Die Apotheke am Paulinenplatz arbeitet nach einem Qualitäts-Management-System. Sie wurde als eine der ersten Apotheken in Hamburg im Jahr 2004 vom TÜV Rheinland zertifiziert und seither in jedem Jahr geprüft und rezertifiziert.

Kämpferisch gleichwertig. Spielerisch unterlegen.

FC St. Pauli - Borussia Dortmund 1 : 3
Paulinenplatz, den 27. September 2010

Um kurz vor 12 war ich noch in Berlin. Mit sportlich-dynamischem Fahrstil (ein Heimspiel verleiht Flügel) bin ich über die Autobahn nach Hamburg zurückgeprescht. Voller Vorfreude auf unser 15 Uhr 30 am Millerntor. Schade. Es wurde schon nach wenigen Minuten klar, wer sich die Punkte aus diesem Spiel mitnehmen darf.

Der Jürgen Klopp ist nicht nur ein glänzender Kommunikator, der gut Fußball verkaufen kann. Er hat auch dafür gesorgt, dass Borussia Dortmund wieder mit breiter Brust Fußball spielt. Der Tabellenplatz lügt nicht. Unsere Jungs wirkten wie etwas übermotivierte Herausforderer, denen der Champion unaufgeregt eins, zwei, drei Mal zeigt, wie man´s besser macht. St. Pauli gelang es immer mal wieder, schnell das Mittelfeld zu überbrücken. Aber beim entscheidenden Pass fehlte dann die Genauigkeit. Anders der BVB. Bewundernswert: Nuri Sahin, der mit einem Steilpass ganze Abwehrreihen zertrümmern kann oder Barrios, der unsere Jungs so lange durch den Strafraum getrieben hat, bis sie allen Überblick verloren haben.

Der Nachmittag hatte auch schöne Momente. Ich war beeindruckt, wie sich unsere Mannschaft nach dem Rückstand mit hohem Energieeinsatz wieder zurückgespielt hat. Ein Klasse-Hackentrick von Fin Bartels zum 1 : 1! Da war für 15, 20 Minuten wieder Augenhöhe hergestellt. Erfreulich war, dass die Braun-Weißen auch nach der konsequenten Bestrafung von Stockfehlern (direkt vor meiner Nase: Bruns! Mit einem Harakiri-Pass!) nicht umgestellt haben auf Kratzen und Beißen, auf Hoch und Weit. Damit hätten sie gegen die Kampftruppe aus Dortmund noch weniger Chancen gehabt.

Möglicherweise, nur möglicherweise, hätte die Partie in der zweiten Halbzeit einen anderen Verlauf nehmen können, wenn, ja wenn, der gleiche Fin Bartels nicht freistehend über das leere Tor gedroschen hätte …

Das eins zu drei bildet – leider – den Spielverlauf präzise ab.

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