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Apotheke am Paulinenplatz - Hamburg
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Die Apotheke am Paulinenplatz arbeitet nach einem Qualitäts-Management-System. Sie wurde als eine der ersten Apotheken in Hamburg im Jahr 2004 vom TÜV Rheinland zertifiziert und seither in jedem Jahr geprüft und rezertifiziert.

Um den verdienten Lohn gebracht

1899 Hoffenheim : FC St. Pauli 2 : 2
Paulinenplatz, den 24. Januar 2011

Die letzte Minute. Die letzte Minute! Der Dreier war drin. Eigentlich. Mein Nachbar vor dem Fernseher hatte eine Minute vor Schluss schon die Blitztabelle auf seinem I-Phone. „Alles klar, Leute, weiter kein Abstiegsplatz.“ Und dann so was! Nicht mal Schuld kann man jemand geben. Abgefälscht ins eigene Tor. Zwei Punkte futsch.

In REMO´s Trattoria am Paulinenplatz war gleich nach Abpfiff alles im Raum: Wut, Trauer, Entsetzen, Fassungslosigkeit, Trotz. „Wieder ein hoher Ball, wieder Leichtsinn bei einem Standard.“ „Sieht der Schiedsrichter denn nicht, dass Boll vor dem Tor aus dem Weg geräumt wird?“. „Die Truppe Neureich hat verdammt viel Glück, die werden aber auch noch nach unten durchgereicht“. „Unentschieden machen dich fertig. Ein-Punkt-Ergebnisse führen auf direktem Weg zum Abstieg!“.

Zusammenfassend kann ich sagen: die Jungs haben am zweiten Wochenende der Rückrunde eines ihrer besseren Spiele abgeliefert. Gut, die erste halbe Stunde sah nicht gut aus. (Wobei man das im Fernsehen gar nicht fair beurteilen kann. Man sieht nur, was die Bildregie uns zeigen will. Und so ein Spiel findet nicht nur am und mit dem Ball statt). Die passive Spielweise am Anfang war wohl so verabredet. Massiv hinten auftreten, Laufwege verstellen, frühes Attackieren, schnelles Kontern. Ab Minute 30 hat das die Kraichgau-Truppe auch zunehmend beeindruckt. St. Pauli nahm das Spiel in die Hand, Kruse und Asamoah machen ihre Tore, Takyi, Oczipka und auch Bartels hatten ihre Chancen. Querlatte, Außennetz. Gereicht hat es nur zu einem Pünktchen. Im Hinspiel hat uns Hoffenheim drei Minuten vor Schluss drei Punkte abgenommen. Natürlich unverdient. Und jetzt noch mal das gleiche!

Mund abwischen, weitermachen. Da kommen doch gleich die richtigen Gegner: Köln, - eben in der Tabelle über uns hinweg gestiegen -, danach geht´s zum Chaosverein nach Stellingen, dann erscheint mit Angst am Millerntor: das 13-Punkte-Schlusslicht aus Gladbach. Viel Raum für viel Aufregung. Das richtige Leben eben.

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