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EW's Fußball-Tagebuch

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Viel Aufwand. Immerhin ein kleiner Ertrag.

FC St. Pauli - VFL Wolfsburg 1 : 1
Paulinenplatz, den 22. November 2010

Der Blätterwald hat gebrannt im Vorfeld des Spiels gegen Wolfsburg. „Dreckig“ sollte es zugehen auf dem Rasen, gnadenlos offensiv, ohne Rücksicht auf Verluste, nur erfolgsorientiert. Und so weiter, und so weiter. Selbst die „Überfall“-Vokabel aus meinen letzten Betrachtungen zum Spiel tauchte bei der MoPo auf.

Das haben sie auch alles umgesetzt, unsere Jungs in braun. Ich bin gehörig beeindruckt, wie sich all die richtigen taktischen Vorgaben auf dem Spielfeld wiederfanden. So wild entschlossen habe ich die Mannschaft schon lange nicht mehr erlebt. Und so wurde „verschoben“: keine „Doppelsechs“ mehr, Boll musste das alleine machen. Lehmann schickte weit vorne immer wieder aufs Neue die Offensivreihe ins Rennen. Schon in der ersten Hälfte wurden auf diese Weise zehn, zwölf dicke Torchancen zwingend erspielt. Und doch musste wieder ein Abwehrmann das Tor vollstrecken. Eckball Kruse, präzise Vorlage für Thorandt, Kopfball, drin. Endlich drin! Unendlicher, befreiter Jubel am Millerntor.

Hoher Kraftaufwand bei unserer Mannschaft. Marathonstrecken im Sprinttempo. Sehr frühes, erfolgreiches Unterbinden jedes Versuchs der Wolfsburger, selbst das Heft in die Hand zu nehmen. Nach der ersten halben Stunde waren wir uns in der Gegengerade sicher, - diese drei Punkte bleiben hier. Ende der Misere! Was waren da für Namen auf dem Feld, - Wolfsburg hat richtig teure Stars aus der Fußballwelt. Dzeko, Josue, Hasebe (der „Sushi-Bomber“), Diego! Das war der Meister des letzten Jahres! Und die kriegten nichts zustande. Leider einmal doch: Diego legt vor, Dzeko schiebt ihn rein. Ohne große Vorbereitung, ansatzlos. Und fast emotionslos. Die bieten ihren Fans fast gar nichts zur Identifikation. Söldner eben. Oder leitende Angestellte im Großkonzern. Immer auf dem Absprung nach irgendwo sonst in Europa. Sollen sie doch.

Ich bin heilfroh, dass wir da eine andere Kultur haben. Die mit Geld nicht zu bezahlen ist. Die uns nach so einem Spiel lachen lässt, auch wenn uns eigentlich zwei Punkte mehr zugestanden hätten.

Warte nur, Bremen, unser „Wir-ermutigen-immer-wieder-die-Bedürftigen-der-Liga“-Komplex ist ja vielleicht auch überwunden.

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