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EW's Fußball-Tagebuch

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Ein Tor für das Lehrbuch

Hannover 96 - FC St. Pauli 0 : 1
Paulinenplatz, den 2. Oktober 2010

Da war ich nun, - am Freitagnachmittag in Hannover. In einer grauen Stadt, von der Herbstdonne nicht wachgeküsst. Hannover ist – eine Folge des Bombenkrieges – wahrlich keine Schönheit. Und die Menschen wirken hier recht brav, verhalten, ernst, norddeutsch provinziell. Die sollen einen „Platz an der Sonne“ haben? Eine Überraschungsmannschaft mit Powerfußball, in der Tabelle ganz oben, gleich hinter unserem letzten Gegner Dortmund?

Dem war nicht so! Überraschen konnte mich der Provinz-HSV nur mit seiner Soundso-Arena. Als ich das letzte Mal da drin war, da hieß das noch Niedersachsenstadion. Die hatten einen Sprung ins 21. Jahrhundert. Dazu Flutlicht, Freitagabend, ausverkauft. Atmosphäre wie in einer perfekt ausgeleuchteten Riesenhalle. Neunundvierzigtausend Köpfe um dich herum. Ich war schwer beeindruckt. Die erweiterte Südkurve, vielleicht 20 Prozent aller Stadionränge, war fest in braun-weißer Hand. Und wir haben 90 Prozent mit Sang und Klang gefüllt. Die Unterstützung der Braun-Weißen war gigantisch. Wir waren der 12. Mann, die Mannschaft hat das mit Sicherheit gespürt und umgesetzt. Ich war nach dem Spiel heiser.

Zum Spiel. Die Statistik, die ich am nächsten Morgen beim Frühstück im Hotel las, sagt doch alles: „Ballbesitz“ 65 zu 35 Prozent für Hannover, „Zweikämpfe gewonnen“ 56 zu 44 Prozent für St. Pauli. Hannover wollte das Spiel machen, St. Pauli ließ das nicht zu. Unsere Abwehr war UI-Cup-Platz-sicher, die Offensive hat tapfer mitgeholfen (das nennt man wohl „Spiel gegen den Ball“) und immer wieder sehenswerte Konter gefahren. Das Siegtor gehört ins Weltkulturerbe. Ein doppelter Doppelpass. Oczipka – Hennings – Oczipka – Kruse – Oczipka, dann die wuchtig, präzise Flanke auf Ebbers, ein perfekter Kopfball an die Innenkante der Latte. Toooor. „SuperHamburg, St. Pauliiii …“. Von da an war noch Gesang auf unserer Bühne. Laut, falsch und fröhlich.

Ich sach mal: der weitere Spielverlauf war historisch. Wann haben wir ein 1 zu 0 achtzig Minuten lang halten können? Ich kann mich an so etwas aus Zeiten der ersten, zweiten oder dritten Liga nicht erinnern. Meine Hochachtung!

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