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EW's Fußball-Tagebuch

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"Lebbe geht weiter!"

FC Kaiserslautern - FC St. Pauli 2 : 0
Im ICE, am 2. Mai 2011

Ja, ja, - wenn alles gut gelaufen wäre, dann hätte es zu einem Relegationsplatz gereicht. Aber auswärts auf dem Betzenberg und Gutlaufen? Noch nie! Und dabei haben sie gar nicht mal so schlecht gespielt. Immer wieder Kombifußball hingelegt. Sie hätten sehr bald einsnull, zweinull führen können.

Aber irgendwie war dieses Spiel genau so, wie die gesamte Saison: gutes, engagiertes Spiel, aber in den entscheidenden Situationen Fehler über Fehler. Und immer dieselben! Viel zu selten schneller Abschluss vorne und hinten verlangsamter, unkonzentrierter Umgang mit dem Gegner. Gleich vier Fehler in Kette hintereinander vor dem ersten Tor der Lauterer. Vier falsche Entscheidungen beim Wohin-den-Ball-Spielen und Wie-zum-Gegner-Stellen. Das reicht dann nicht für die erste Bundesliga.

Um mich zu erden (und weil ich auch gerade da war), habe ich nach vielen Jahren mal wieder ein Fußballspiel in der unteren Klasse besucht. Verbandsliga Hessen Süd. Victoria Aschaffenburg gegen Griesheim. 324 Zuschauer. Der traditionsreiche Schönbusch hat wirklich bessere Zeiten gesehen. Zum Spiel will ich gar nichts berichten. Fünftklassig eben. Bemüht, engagiert, aber nicht gekonnt. Ballgefühl mäßig, Ideen berechenbar, - talentierte Freizeitkicker. Keiner von denen verdient seinen Lebensunterhalt mit Fußball. Beeindruckend fand ich aber das Drumherum. Die schütteren Stadiondurchsagen mit Torjingle, ganz wie bei den Großen. Und die Hardcore-Fangruppe: fünfzehn, achtzehn Jünglinge ganz verloren in der Mitte der viel zu großen Tribüne. Tapfer beim Schwingen von Transparent und Fahnen. Und Gesängen! Laut und völlig unmusikalisch. Was reimt sich schon auf SVA?

Richtig putzig fand ich auch die Rentner-Combo, die sich gleich hinter dem gegnerischen Tor zusammengerottet hat. Wie von Horst Schramm in der „Anstalt“ inszeniert. „Laaf Kerl, beweesch disch! Mach disch haam, du Nixkenner!“ Bei dreihundert Zuschauern darf jeder mitreden. Mir schien, dass all die Jungs zuhause nichts zu sagen haben und sich dann am Sonntagnachmittag auf dem Platz abarbeiten mussten. Das Spiel ging übrigens 1 : 1 aus. Aschaffenburg wird nicht aufsteigen.

Uns bleiben, - was immer passiert -, noch lange diese Wonnen der Provinz erspart. Selbst bei Auswärtsfahrten nach Ingolstadt, Aue und Paderborn. Aber erst mal dürfen wir am Sonnabend noch mal gegen die großen Bayern aus München spielen. Ich träume immer noch von einem couragierten Saisonabschluss, von einer Wegmarke, die wir setzen. Damit uns Fußballdeutschland im nächsten Jahr ein bisschen vermissen wird.

Daher eine letzte unmaßgebliche Zusammenfassung nach Abschluss der Abenteuerreise durch die erste Liga.

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