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EW's Fußball-Tagebuch

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Die Apotheke am Paulinenplatz arbeitet nach einem Qualitäts-Management-System. Sie wurde als eine der ersten Apotheken in Hamburg im Jahr 2004 vom TÜV Rheinland zertifiziert und seither in jedem Jahr geprüft und rezertifiziert.

Angriff gewinnt, Abwehr verliert: unentschieden.

FC St. Pauli : SC Freiburg 2 : 2
Paulinenplatz, 17. Januar 2011

Die Zusammenfassung gleich am Anfang: beide Mannschaften haben nicht wirklich gut gespielt. Aber der Unterschied hieß: Cissé.

Der Reihe nach. Das war doch alles, wie für uns inszeniert. Elfmeter gegen uns (unberechtigt). Cissé zum ersten. Gehalten. Und gleich im Gegenzug endlich das erste Stürmertor seit ewig. Mit einen stolzen 1 : 0 in die Pause. Gegentor (sehenswert) durch den Top-Torschützen der Liga, Cissé. Gedankenschnell, wuchtig, präzise Technik. Dann die erste Ballberührung durch unseren eingewechselten Asamoah und erneute Führung. Strahlende Gesichter all überall, großer Support, alles erinnert an 2010. Und dann das: Cissé rettet auf der Linie, Abschlag Pouplin, der Ball tropft in unseren Straftraum, einmal, zweimal, wieder Cissé, und drin. Wieder lange Gesichter und wieder mal ein Unentschieden als gefühlte Niederlage.

Was hilft´s, dass der FC die bessere, die couragiertere Mannschaft war? Diese zwei Punkte fehlen uns bitter. Das Spiel wurde dies Mal in der Abwehr verschenkt. Stani ist nicht schuld, - die Takiye-Naki-Offensive war der richtige Impuls für die Anfangself. Auch wenn beide es noch viel besser können. Die Schiedsrichter waren nicht gut, aber schuld waren sie auch nicht. Jetzt gilt es, in Hoffenheim zäh den Nichtabstiegsplatz zu verteidigen.

Noch ein Wort zur Selbstbeschäftigungs-Therapie der Winterpause, der Initiative „Sozialromantiker“. Das sind die, die anderen beibringen wollen, was ein richtiger Fan so tut. Da ist mir zu viel Sehnsucht nach dem „richtigen Fußball“ (Dritte Liga abwärts). Und es wird viel warme Luft um ein „Pro Bonum, contra Malum“ gemacht. Kein Verantwortlicher in unserem Verein ist für „Kommerzialisierung“. Ich finde, dass sich der FC St. Pauli sehr wacker schlägt auf dem schwierigen Weg zwischen wirtschaftlicher Etablierung in der ersten Liga und der Bewahrung von Werten aus 100 Jahren FC. Der Ansatz vieler Forderungen der „Sozialromantiker“ ist mir zu doktrinär. Jeder der 24 000 Stadionbesucher am Millerntor hat das Recht auf seinen eigenen Weg zum Fußballglück. Mit und ohne Häppchen. Und jeder, der schon einmal bei einem Auswärtsspiel dabei war, weiß, dass das bisschen Reklame in unserem Stadion niemandem ein Leid zufügt.

Was mich hoffen macht, ist dieser Name „Sozialromantiker“. Selbstironie. Das ist der Geist, der mich stolz macht auf meinen FC St. Pauli.

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