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EW's Fußball-Tagebuch

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Stuttgart 28. (Ein etwas galliges Wortspiel).

FC ST. Pauli - VfB Stuttgart 1 : 2

Paulinenplatz, den 14. März 2011

Fangen wir doch positiv an: das Wetter war gut, gestern Abend. Der Dom wird aufgebaut. Ein Frühlingsahnen liegt in der Luft. Dass dieser Abend nach Jubel Entsetzen, Wut und Trauer mit sich bringen sollte, hatte keiner recht im Drehbuch.

Der Reihe nach. Eine Woche nach der deprimierenden Klatsche in Nürnberg hatte sich die Mannschaft für das Heimspiel einiges vorgenommen. Das konnte man schon vor dem Spiel und dann im ganzen Stadion spüren. Aus der Personalnot wurde eine Tugend gemacht. Die neue Defensivreihe mischte sich von Anfang an munter in das Angriffsspiel ein. Bartels rannte, wie erwartet immer wieder mit nach vorne, Jung-Daube spielte feinen Fußball, wie Lehmann in Bestform. Asamoah konnte fast jeden Ball behaupten, St. Pauli hatte das Spiel in der Hand. Es war Fabian Boll, der dann nach zwanzig Minuten endlich das Runde ins Eckige brachte. Befreiter Jubel auf allen Rängen und auf dem Rasen.

Und noch mal Asamoah mit einem 95%-Tor: Unterkante Querlatte, Ball auf der Linie. Zweinull, Dranbleiben, drei Punkte sichern, das war´s, was zwanzigtausend am Millerntor herausschrien. Aber dann das: Freistoß des VfB, ein Sonntagsschuss aus dreißig Metern nach unten links. Aus-der-Traum!

Es folgte eines der großen Spiele am Millerntor. Das war vor lauter Anspannung kaum auszuhalten. (Nach permanenten Zähneknirschen und –zusammenbeißen hatte ich am Ende schmerzende Kaumuskeln). Unsere Jungs hatten – mit den üblichen Aussetzern - Ball und Spielgeschehen im Griff, Stuttgart war abgeklärt, vielleicht sogar besser. Alles schien auf ein Unentschieden hinzulaufen.

Aber in dieser Tabellenregion braucht man drei Punkte. Also wechselt Stani ein. Offensiv! Was sonst? Leider brachte das gar nichts außer einigen Momenten der Unordnung und des Sich-Neu-Sortierens. War das der Grund für die Unaufmerksamkeit in den Schlussminuten? Ein Stuttgart-Tor in der Achtundachtzigsten! Uns traf der Blitz.

Dann senkte sich die große Ratlosigkeit auf uns. Bis weit nach dem Spiel viel weniger Worte als sonst. Kein Geschimpfe. Die Jungs haben ein richtig gutes Spiel gemacht. Punkt. Sie müssen es mit dem Einfahren der Ernte einfach wieder und wieder versuchen.

Die konsequente Bewältigung des Torschocks fand dann bei Alex statt. Im „SHEBEEN“ Ecke Hein-Hoyer-/Annenstraße. Gute Getränke und laute, sehr laute Musik. Irish Rebellsongs. Geht doch! Dann muss eben ein Auswärtssieg her. Punkte in Frankfurt! Ich gebe alles. Ich fahr da hin.

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