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EW's Fußball-Tagebuch

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Die Apotheke am Paulinenplatz arbeitet nach einem Qualitäts-Management-System. Sie wurde als eine der ersten Apotheken in Hamburg im Jahr 2004 vom TÜV Rheinland zertifiziert und seither in jedem Jahr geprüft und rezertifiziert.

1. FC Köln : FC St. Pauli 1 : 0
Vor dem Tor: leider harmlos.

Paulinenplatz, den 13. September 2010

Es sind die Kölns und die Hannovers, die man schlagen muss, wenn man sich in der 1. Liga behaupten will. Die „Brot-und-Butter-Punkte“ sollte man aus der unteren Tabellenhälfte einsammeln. Schade, das hat gegen den 1. FCK wieder mal nicht geklappt. Bei 2 Siegen in allen Spielen und 10 Niederlagen scheint da, zusammen mit dem anderen FCK, ein Angstgegner heranzuwachsen.

Heute Morgen in der Apotheke geht es ein wenig eingetrübt zur Sache. „Wollen Sie schon darüber reden?“, wurde ich mit Therapeutenstimmlage empfangen. Alex, meine Friseurin, kam nach der langen Nacht auf der Bahn mit blauem Auge. „Dicken war´s, nicht Takiye, aber auch mit dem Ellenbogen“.

Uns fehlt das Wochenende zur Verarbeitung, aber richtig Sorgen machen wir uns alle noch nicht. Dazu haben die Jungs einfach zu gut gespielt. Immer wieder mutiges Kombinationsspiel. Die Kölner mutierten im eigenen Stadion zu Angsthasenfußballern. Der Ball wurde munter nach vorne getrieben, nur: dreißig Meter vor dem Kölner Tor war Schluss mit lustig. Das Warten auf „individuelle Fehler“ kann in dieser Liga sehr lang werden. In der 2. Klasse gab es immer mal wieder Großchancen. Da oben hast du eins, zwei, und die müssen dann auch drin sein. Aufs Tor ging gestern kaum ein Schuss. Die Justierung lag meterweit daneben. Kann man so etwas trainieren?

Schade, dass es auf diese Weise für Hoffenheim und jetzt auch für Köln gegen den Aufsteiger immer noch reicht („wann wenn nicht …“ – ich kann´s nicht mehr hören).

Der Chianti zum Spiel im Fernsehen in Remos Trattoria war genau so gut, wie unser Fußball in der zweiten Hälfte. Mit kräftigen, dominanten und unverwechselbaren Aromen. Macht doch beides Lust auf mehr.

Gleich nach dem Spiel war ich dann in der Musikhochschule an der Alster. Brahms hören. Eine perfekte Hamburger Kombination! Ich muss aber gestehen: im dritten Satz des a-moll-Trios („wild-bewegt“) ist mir immer wieder unser wunderschönes Abseitstor durch den Kopf gegangen.

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