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Spielt denn Bayern in einer anderen Liga?

Bayern München - FC. St. Pauli 3 : 0
Paulinenplatz, 13. Dezember 2010

Weil man ja immer wieder neugierig ist auf die Außensicht auf den Verein unseres Herzens, sei auch heute wieder eine Zeitung zitiert. Meine Lieblingssonntagslektüre, die “Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“:

„WELPOKALSIEGER. Die T-Shirt-Shirt-Aktion des FC St. Pauli nach dem 2:1-Sieg gegen die Bayern in der Bundesliga-Saison 2001/2002 wurde legendär. Das war einmal.“

Ende des Zitats. Nicht doof. Knapp, aber zutreffend. Erschreckend ist, dass das alles ist, was diese Zeitung zum Spiel zu sagen hat. (Ottmar Hitzfeld darf sich bestätigt fühlen, mit seinem „Für St. Pauli wird das reichen“). Der komplette Rest des Spielberichts – immerhin auf einer Drittel-Zeitungs-Seite – ist dem „roten Herz“ von Basti Schweinsteiger gewidmet und seiner freundlichen Offenlegung nach Abpfiff, dass er auch künftig gewillt ist, viel Geld bei den Bayern zu verdienen.

Wir haben in der ausverkauften Arena getan, was wir konnten. Die Jungs für die lange Laufstrecke, die Kruses und die Bartels, standen in der Anfangself. Ein paar Minuten lang konnten wir die großen Bayern sogar verwirren. Deren Abwehr war - zumindest am Anfang – ungeordnet. Es gab einige Großchancen. Wenn der Bartels nach 10 Minuten, ja wenn Ebbers endlich … Ich hatte vor dem Fernseher ein Gefühl wie in Bremen. Wie in Bremen ging wieder mal gar nichts ins Netz. Ganz gelassen, mit einer oft pomadigen Demonstration des Münchner „MirSanMir“ wurde uns gezeigt, wie man auch mit mäßigem Spiel seine Punkte machen kann.

Vorbildlich gekämpft haben unsere Buben. Aber jedes Tor war ein Wirkungstreffer. Danach waren sie minutenlang nicht am Spiel beteiligt. Es lief dann nur in eine Richtung. Bayernangriffe und Torchancen im Minutentakt. „Mann des Spiels“ auf unserer Seite war nicht, wie erhofft, eine Offensivkraft, sondern Thomas Kessler, unser Mann im Tor. Das ist schon tragisch, dass er nach einer ganz normal regelwidrigen Torverhinderungsaktion mit Rot vom Platz gestellt wurde. Fazit: so deutlich wurden uns – vielleicht mit Ausnahme des Dortmundspiels am Millerntor - in dieser Spielzeit noch nicht die Grenzen aufgezeigt.

„Verzage nicht, du Häuflein klein“ pflegte mein Schwiegervater in solchen Momenten zu sagen. Und er hätte auch heute recht: immerhin die Hälfte der Punkte, die man zum Klassenerhalt braucht, ist beisammen. Und der eine oder andere Überraschungscoup wird uns doch noch gelingen. Wie wär´s gegen Mainz?

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