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Oben gegen Unten

Leverkusen 04 - FC St. Pauli 2 : 1
Paulinenplatz, den 11. April 2011

Giovanni, mein Freund in der TRATTORIA REMO`s, versteht was von Fußball. „Leverkusen wird sehr schön spielen“, sagt er mir vor dem Spiel, „aber die werden kein Tor machen“. Er sollte recht behalten. 66 Minuten lang.

Da spielte der Tabellenzweite von oben gegen den Tabellenzweiten von unten. Mit unfassbaren 70% Ballbesitz. Und St. Pauli kämpfte, haute sich dazwischen, wehrte sich mit allen Kräften und hat gar nicht die Luft gekriegt, selbst etwas nach vorne aufzubauen. Zumindest in der ersten Halbzeit.

Wie schon in vielen Spielen vorher, wollten sie alles zu Anfang der zweiten Hälfte regeln. Da war dann – manchmal – richtig guter Fußball zu sehen. Und ein fein herausgespieltes Einszunull. Eine wunderbare Bruns-Flanke, ein elegantes Takyi-Tor. Der FC St. Pauli lag vorn! Großer Jubel bei REMO`s, lautstarke Begleitung vor dem Fernseher. Sorgenvolle Blicke auf die Uhr. Dann nach 8 Minuten der erste Absturz. Leverkusen kann das mit den „wunderbaren Flanken“ einfach besser. Und immer wieder. Die Bälle flogen den Jungs nur so um die Ohren. Und sie gingen mit fliegenden Fahnen unter.

Zum siebten Mal hintereinander. Das ist zu viel. Und führt zu nichts Gutem. Ach, wie wär´s mit der Wende in Wolfsburg und/oder dem Kantersieg in Kaiserslautern? Nur um des Reimes willen. Bleibt dran, Jungs. Das rettende Ufer ist nur einen Fußballsieg entfernt.

Aber da ist auch noch der Geister-Oster-Termin gegen Werder. Welch phantasieloser Sanktions-Schwachsinn! Wenn man alles zusammenrechnet, kommt da ein wirtschaftlicher Verlust von 1 Million Euro auf den FC St. Pauli zu. Wegen eines Idioten mit einem Pappbecher voll Bier. Tumber geht´s nimmer! Wir alle sollen um ein Spiel betrogen werden. Ich nehme ja hin, dass ein Verein bestraft wird, auf dessen Platz etwas auf das Spielfeld fliegt. Aber: wäre es nicht sehr viel klüger, am Ostersonnabend ganz normal Fußball zu spielen (von mir aus auch ganz ohne Bier) und die Einnahmen dann sinnvoll weiterzuleiten? Dorthin, wo man Gutes tun kann. An gemeinnützige Einrichtungen wie „Anonyme Choleriker“ oder an den „Fonds der Witwen und Waisen der gefallenen Linienrichter“?

Wer kann sich vorstellen, dass Dortmund für so einen saudummen Vorfall eine Zuschauersperre aufgebrummt bekommt? Oder Bayern? Ernsthaft, - beim nächsten Spiel, bei dem ich dabei sein darf, stimme ich in den unvermeidlichen Chorus ein “Fuß-Ball-Maff-Ja-De-Eff-Be“ …

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