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EW's Fußball-Tagebuch

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FC Union Berlin : FC St. Pauli 2 : 1
Schalalalala in moll

Paulinenplatz, den 19. April 2010

Ach wir Fußballschlaumeier und Fußballstrategen: „Augsburg ist abgefertigt und dann kommen nur noch Siege“. Duisburg haben wir uns starkgeredet und dann verlieren die doch bei unserem Konkurrenten um den Platz an der Sonne („Augsburg hat bisher meistens Dusel gehabt“) sang- und klanglos zwei zu null. „Union ist doch im Niemandsland der Liga, das wird ein fröhlicher Kantersieg“. Nichts war´s. Und ich war dabei.

Berlin-Köpenick, Wuhlheide. Ein Schuhkartonstadion, proppenvoll. Da fand ich gerade noch einen Platz am Rand vom Gästekäfig, hinter dem Tor, hinter fahnenschwenkenden braun-weißen Fans. Ich war dauernd in Bewegung um rechts und links oder unter den Fahnen durch einen Blick auf das Spiel zu erhaschen. Meinen Nachbarn ging es ähnlich, aber es schien ihnen gar nicht so wichtig zu sein, aufmerksam das Spiel zu verfolgen. Sie haben sich vorwiegend mit der Organisation des Biernachschubs beschäftigt und mit dem Absingen irgendwelcher spielunabhängiger Texte. „Fucking Union“, - wie doof! Was soll dann das Geschwätz von „Fanfreundschaft“?

Union spielte einen rustikalen, druckvollen und sehr erfolgreichen Fußball. Mich erinnerte das an unsere besten Zeiten in der dritten Liga. In unserer Elf blitzte Erstligareife immer mal auf, aber zwingend war das nicht. Und dann kam auch noch Pech dazu: Wir haben alle kurz vor der Halbzeitpause gejubelt. Inklusive Bierdusche. „Jetzt geht´s looos“ … war aber nichts, der Schiedsrichter sah ganz allein einen Regelverstoß.

Nach der Pause (20 Minuten Anstehen für Bratwurst und Bier) habe ich Mut gefasst und in unserem Sitzplatzblock, lächelnd an den Ordnern vorbei, einen Platz gefunden. Das ist doch mehr meine Welt.

Wer in der 87. Minute „auf Abseits“ rumspielt, der wird bestraft. St. Pauli eben. Da ist nichts wirklich „abgestellt“. Aber die Hymnen – nun in moll – wurden weiter intoniert und die Mannschaft mit aufmunterndem Applaus verabschiedet. Die große Feier ist aufgeschoben. Nicht gegen Koblenz, nicht im Playmobil-Stadion, dann muss es eben zum Abschluss gegen Paderborn passieren.

P.S. Die Zigarre nach dem Spiel, eine Bolivar bei „Zigarren Herzog am Hafen“ hat mich gut getröstet.

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