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Apotheke am Paulinenplatz - Hamburg
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EW's Fußball-Tagebuch

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Die Apotheke am Paulinenplatz arbeitet nach einem Qualitäts-Management-System. Sie wurde als eine der ersten Apotheken in Hamburg im Jahr 2004 vom TÜV Rheinland zertifiziert und seither in jedem Jahr geprüft und rezertifiziert.

Zum "MIA SAN MIA" reicht´s noch nicht

FC St. Pauli - Dynamo Dresden 2 : 2
Paulinenplatz, den 8. August 2017

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Irgendwann, kurz vor dem Ende des Spiels kam mir der Gedanke: „wir sind eben doch nur eine Zweitligamannschaft. Klassisch geradezu. Zu einer erstklassigen Vorstellung, zu einer spürbaren Dominanz auf dem Platz fehlen uns einfach die Mittel“. Was einem so alles durch den Kopf geht ….

Die Euphorie rund um die Apotheke am Paulinenplatz war mit den Händen zu greifen. Fast alle, mit denen ich in den letzten zwei Wochen über den FC St. Pauli geredet habe, und das waren sehr viele, fast alle haben vollmundig die gleiche Sprache im Munde geführt, - „bestens zusammengestellte Mannschaft“, „haben Bärenstärke bewiesen in der letzten Saison“, „diesmal kein wirklich wichtiger Abgang“, „der Aufstieg ist drin“.

Nun denn. Da habe ich nun gar nichts gegen. Die erste Liga hat den schöneren Fußball. Aber um dazu zu gehören, müssen unsere Jungs mehr auf den Platz bringen als gestern Abend! Ja, es gab einige ganz geniale Spielzüge, es gab zwei wunderschöne Tore. (Sogar noch ein wunderschönes drittes. Aber abseits ist, wenn der Linienrichter winkt. Vermutlich war es keins). Geniale Momente, also, gab es in 10, 20 Prozenten des gestrigen Abends. Aber es gab auch 10, 20 Prozent Gruseliges und immer wieder Ratlosigkeit. Es darf doch bei einem Spiel am Millerntor nicht sein, dass der Gast deutlich öfter den Ball besitzt als die Platzherren. Und dazu lange Wunderpässe spielen darf, die auch noch ankommen.

Was ist denn nun mit der braun-weißen Lebensversicherung, mit unserer Defensive? Es kann doch nicht sein, dass ein fehlender Mann, Philipp Ziereis, ein ganzes, eingespieltes System zum Kippen bringt. Und doch wohl auch nicht der Wechsel von Heerwagen zu Himmelmann. Aber die vielen Signale der Unsicherheit waren nicht zu übersehen. Die hat auch Dynamo erkannt und ein ums andere Mal den Torschuss nur knapp verdaddelt. Auf dem Papier sollten wir gestern die erfahrenere, die reifere Mannschaft sein. Auf dem Rasen sah das – viel zu oft – anders aus.

Mit Hurrah haben wir zwei begeisternde Tore erzielt (sehr, sehr gut, Buchti!). Aber gleich nach unseren Toren ließ bei Braun-Weiß vor lauter Begeisterung die Spannung nach. Und ein paar Minuten später durfte auch Dynamo seine Tore machen. Da fehlte bei uns die Konsequenz, die Orientierung, der 90-Minuten-Siegeswille, da fehlte das Abgezockte.

Schade. Schade. Schade.

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