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Apotheke am Paulinenplatz - Hamburg
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EW's Fußball-Tagebuch

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Die Apotheke am Paulinenplatz arbeitet nach einem Qualitäts-Management-System. Sie wurde als eine der ersten Apotheken in Hamburg im Jahr 2004 vom TÜV Rheinland zertifiziert und seither in jedem Jahr geprüft und rezertifiziert.

Eine Niederlage, die eigentlich ein Unentschieden sein sollte

FC Union Berlin - FC St. Pauli 1 : 0
Paulinenplatz, den 6. November 2017

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Im Fußball sinds die Kleinigkeiten, die ein Spiel entscheiden. Und so eine „Kleinigkeit“, die tat uns diesmal richtig weh und hat uns mit null Punkten in ein graues Wochenende entlassen. Ein präziser Kopfball nach einem „Standard“, - und alle Freude über ein Superfußballspiel war dahin.

Bis zur 91. Minute nur Bestnoten! Das war eines der spielerisch besten Zweitligaspiele, das ich je miterleben durfte. Von beiden Seiten. Mit hoher Intensität, Kampfkraft, wechselnder Strategie und allem, was dazugehört. Und das sehr gleichmäßig über Phasen verteilt. Mal war Union am Drücker, mal war der FC St. Pauli für 10, 15 Minuten klar dominant. Nur das mit dem Tor, das klappte nicht.

Es war nicht der Tag von Sami Allagui. Und er hätte es so schön werden können! Zweimal, dreimal. Und das auch hundertprozentig. Nein, es war der Tag von einem Herrn Sebastian Polter. Einmal unbedrängt den Ball mit dem Kopf treffen und das reicht. Unser FC St. Pauli war die stärkere Mannschaft. Aber dafür kriegt man nichts. Berlin hält den Aufstiegskurs. Zuhause ungeschlagen. Sechs Mal! Davon können wir nur träumen.

Wir haben es auf 12 Tore gebracht. In 13 Spielen! Da ist nur der FC „Regiooon“ Kaiserslautern ärmer dran. Und wo der steht, da waren wir vor einem Jahr und da will keiner hin. Darf ich Holstein Kiel als Vorbild ausrufen? Die haben, - das glaubt man doch nicht -, ZWEIUNDDREISSIG Tore geschossen. In auch nur 13 Spielen.

Mein Fazit nach den nervenaufreibenden 92 Minuten in der Wuhlheide: Unsere Jungs bleiben, - wenn auch mit gehörigem Abstand -, oben dran. Sobiech und Avevor haben die sturmstarken Berliner ganz beeindruckend aus dem Spiel genommen. Das lässt auf stabilisierte Verhältnisse bei den nächsten Spielen hoffen. Setzen wir also auf die uralte Fußballweisheit „Ein guter Sturm gewinnt Spiele, eine gute Verteidigung die Meisterschaft“. Das mit der Chancenverwertung, das kann man trainieren, das wird sich einspielen.

Am liebsten, bitte, bei Begegnungen im Stadion am Millerntor.

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